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Kollektivschuld
Am 19.3. 01 sprach der damalige Bundespräsident Rau in Berlin: "Man kann nur stolz auf etwas sein, wozu man selber beigetragen hat." "Ich bin stolz auf das, was wir in Deutschland in den Jahren seit 1949 und nach 1989 an Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität aufgebaut haben. Ich bin gerne Deutscher - wie alle deutschen Patrioten. Und deshalb lehne ich Nationalismus ab." "Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet." Abgesehen davon, daß der Bundespräsident Chauvinismus mit Nationalismus verwechselt, weil der Chauvinist betrachtet sein eigenes Volk als höherwertiger gegenüber den anderen, und der Nationalist hingegen das "Ein Volk - ein Staat" Prinzip fordert, hat der ehemalige Bundespräsident in diesen Sätzen entweder die Überflüssigkeit aller Holocaustmahnmale eingestanden, oder den Begriff der Volksgemeinschaft geradezu bestätigt. Begründung: Nationalstolz ist Kollektivstolz und Nationalscham ist Kollektivscham. Scham und Stolz resultieren aber nur aus einer selbstbestimmten Handlung heraus, für die das handelnde Subjekt verantwortlich war. Das freie Subjekt ist schuldig an seiner vorsätzlichen Tat. Schuld am Holocaust sind aber nicht nur einzelne Täter, sondern, und dies beweist jedes gebaute Mahnmal, die gesamte deutsche Volksgemeinschaft. Also negiert die Kollektivschuld, bzw. die Kollektivverantwortung alle individualistischen Ideologien, die da behaupten, daß nur die einzelne Person Verantwortung trägt, und somit auch nur eine einzelne Person auf seine verantwortliche Handlungen und Leistungen stolz seien könnte. Sie beweist die Existenz der Völker als weltgeschichtlich handelnde Subjekte auf deren Aktionen man eben nicht mit Übertritt in eine anderes Volk, sondern mit Scham oder Stolz reagieren kann, denn der Einzelne ist schicksalhaft in sein Volk hineingeboren (Abstammung), und bleibt auch in der Fremde ein Fremder, immer als Teil seines jeweiligen Volkes egal wo er sich aufhalten mag. Die vergangene Tat der Volksgemeinschaft war auch die Tat des zeitlich später existierenden selben Volkes, auch wenn sich dessen Substanz aus rein nachgeborenen Einzelpersonen zusammensetzt. Dem entgegengesetzt hätte dann die Einzelperson überhaupt keinen Bezug und keine Verantwortung dafür was andere Vorfahren ehemals taten, und daher auch keine moralische Zahlungs- Buße- und Sühneverpflichtung. Vergasungs-, Bombardierungs- und Vertreibungsgedenkmäler könnten von nun ab gleichmäßig um die Welt für alle Menschen verteilt werden. Wenn es keinen Nationalstolz und Nationalscham gäbe, müßten sich auch keine BRD Ideologen um eine Volkshinrichtung durch Überfremdung (1) wegen der Schuld am Holocaust bemühen, und die verblendete Jugend könnte ruhig wieder ihre Israelfahnen (mit denen sie ihren Stolz auf das freie Volk der Juden ausdrücken, und den Kampf der Juden um ihrer Kultur und kollektiven Freiheit bewundern) gegen die deutsche Fahnen eintauschen. Aber auch auf der anderen Seite sollte man nicht die Schuld an Sklaverei, Indianermord und den unzähligen Kriegen der USA den Amerikanern anlasten, sondern ganz konkret den Völkern, aus denen sich die Amerikaner zusammensetzen, und hiervon die Deutschen ein Viertel stellen. Hätten die, aus allen Herren Ländern stammenden Juden nicht 1948 ihren Staat Israel gegründet, so könnte man pauschal sagen, daß die Abstammung nichts mit dem Geburtsland zu tun hat, und das Land, in dem Jemand geboren wurde und aufwuchs, auch sein Heimatland wäre, aber so beweißt die jüdische Geschichte die Existenz der Völker, und ihren Sehnsucht nach ihrer wahren Heimaterde. Dies gilt auch für die in Europa lebenden Fremdvölkischen, die ebenso fremdstämmig bleiben, obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind. Um auf die These des bereits verstorbenen Rau zurückzukommen, so mag es sein das gar vielerlei Freiheiten aufgebaut worden sind, jedoch dies rein Individualfreiheiten waren, gerade soviel, daß sich keine starke Gemeinschaft bilden kann, und im Bewußtsein dessen, daß mit den vergebenen Freiheiten an das Individuum die Freiheit des Kollektivs geschwächt wird. Gerade deswegen ist der Westen stets um die Menschenrechte in den Feindländern so bemüht. Das wahrhaft freie Individuum weis auf seine Freiheit zu Gunsten der Gemeinschaft zu verzichten. Es weis seine eigene Freiheit durch die Kraft der ganzen Gemeinschaft herzustellen und bewahren. Verantwortung heißt Freiheit und Verantwortungslosigkeit ist Unfreiheit! Anders hingegen, ist mit der Kollektivschuld begründet, die Verantwortung des Deutschen Volkes genommen und an die Verwaltungsorgane des Judäoamerikanischen Imperiums (NATO, EU, UNO) übertragen worden, also Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten der noch einzigen Weltmacht. EB06 Aus strafrechtlichen Gründen habe ich gegebenenfalls in diesem Text auf den Konjunktiv verzichtet. (1) Bevölkerungspolitische Fehlentscheidungen waren keine Dummheit sondern bewußte und vorsätzliche Planung: Bewußte Planungen zur Völkervermischung sind weder nur in den möglicherweise gefälschten "Protokollen der Weisen von Zion" nachzulesen und auch nicht nur in den Werke des verstorbenen Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Europa-Union zu finden. Das SPD-Mitglied *Rürup* ist einer der Wirtschaftsweisen in der Bundesrepublik und fortlaufend berufen sich die Regierungen auf ihn und er lehrt an der TH Darmstadt. Das SPD-Mitglied Rürup studierte wirtschaftliche Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss dieses 1969 mit dem Diplom-Kaufmannsexamen ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln 1975 übernahm er eine Professur an der Universität Duisburg-Essen, 1976 an der Technischen Universität Darmstadt im Fachgebiet Finanz- und Wirtschaftspolitik. 2000 folgte er dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch "Rat der Wirtschaftsweisen"), dessen Vorsitz er im März 2005 übernommen hat. Seit 2002 hat er den Vorsitz in der "Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen und in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen??? Sicherungssysteme. Sie wurde in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission ist es, Konzepte für die Beitragsstabilität von Renten- und Krankenversicherung zu erarbeiten. Dieser Bericht ist Grundlage für weitere geplante Renten- und Krankenversicherungskürzungen.!!! Rürup ist unter anderem im PR-Bereich für einen Finanzdienstleister tätig. Im Auftrag von Kanzleramtsminister Schäuble, erhielt er, unter der Regierung Helmut Kohl den Auftrag zur Ausarbeitung einer Studie "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven der Bundesrepublik Deutschland" und er hat diese Studie 1989 der Regierung Kohl vorgelegt. Gemäß den Ratschlägen dieser Studie sollte die Regierung Kohl sofort, spätestens aber im Jahr 1990, damit beginnen die Weichen in Richtung Einwanderungsgesellschaft zu stellen. Die Zuwanderung von Millionen von Ausländern solle gezielt gefördert werden und Deutschland solle sich offiziell als Einwanderungsland bekennen. Eine wichtige Maßgabe ist nach Rürup "Heimisches Blut soll sich mit fremden mischen!" und an anderer Stelle: "Die Durchmischung der Stadtteile müsse selbstverständlich werden". Die Bürger der Bundesrepublik seien zu erziehen, "deutlich mehr als 10 Millionen Ausländer aufzunehmen und zu integrieren". Rürup ist unter anderem im PR-Bereich für eine Großbank tätig. An das alles sollten Sie denken, wenn Sie in Rundfunk und Fernsehen den Namen Rürup oder den Begriff Rürup-Kommission hören. Eines verstehen wir an den Thesen des Herrn Rürup nicht: Wenn denn alle Menschen gleich sind, warum muss den deren Blut vermischt werden.??? Ist hier nur das Deutsche Blut gemeint??? Wahrscheinlich war diese Ausarbeitung nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. [_Quelle_: /PHI/ /Deutschlanddienst/ Nr. 19-20/2006 (18.4.2006) | ] | ||