|
|
|
|
|
|
Probleme von Juden, Multikulturalisten und Nationalisten Da die Juden freiwillig oder unfreiwillig nicht in ihren Heimatland leben, sind sie gezwungen sich in Mitten anderer Kulturen anzusiedeln. Wenn nun aber mehrere Kulturen nebeneinander leben, so kommt es nicht selten vor, daß sich dann die verschiedenen Gebote und Verbote, welche ja die bestimmten Kulturen erst ausmachen, gegenseitig auf die Füße treten. Dabei muß man noch nicht einmal von dem Kampf der Kulturen um den Staat reden, mit Hilfe diesen die Gebote zu Gesetzen erhoben werden. Während es nun mit Basken, Rätoromanen, Sorben und Kaschuben wenig bis keine Probleme gab, so ist die jüdische Kultur der Europäischen viel stärker verschieden, auch wenn man meint das Christentum wäre im Judentum entstanden, obwohl doch das Christentum eine richtigstellende Gegenbewegung zum Judentum ist und war. Durch die mediale und finanzielle Macht waren also die Juden seit jeher an diskriminisierungsarmen Kulturen in Europa interessiert, und setzten diese Kulturtoleranzen auf demokratischen Wege durch, um innerhalb der Fremdkulturen untertauchen zu können. Das die Juden nun so zahlreich in den USA auftreten liegt wohl daran, das dort gerade viele Kulturen nebeneinander leben, und man diesen Völkermischmasch auch gerne in Europa sähe. Nun können aber Kulturen nicht wirklich nebeneinander leben, da sich die verschieden Gebote widersprechen, und Kultur nur da ist, wo alle Fremdkultur verboten wurde, denn Kultur ist ein Verbot von Fremdkultur. Der Westen, dominiert von USA und Israel, organisiert über UNO, NATO und EU, ist eine diskriminierungslose Unkultur. Hier gäbe es eigentlich keine Kultur, wenn nicht im Zuge des multikulturellen Volksvermischungswahns eben ein gesunder starker Islam eingewandert wäre, und so stehen sich hauptsächlich in Europa eine westliche Unkultur und eine islamische Kultur gegenüber. Jahrzehntelang haben umerzogene Judenvasallen in Europa Frauenrechte, Homosexuellenrechte und Religionstoleranz, usw. zur Vernichtung der Familien und des Christentums propagiert, um nun festzustellen, daß diese gemeinschaftsemanzipatorischen Scheinfreiheiten dem Islam nicht im geringsten interessieren. Als 2008 antideutsche Deutsche und Staatsmacht den Antiislamisierungskongreß verhinderten, hatten sie sich unbemerkt für eine Entrechtung der Frau, der Homosexuellen und Juden usw. ausgesprochen. Das das germanische Europa eine Frauenunterdrückung gar nicht kennt, beweißt schon der Name Frau, welcher abgeleitet von Fro, Herrschaft bedeutet. Im Islam dient die frauliche Unterordnung unter dem Familiendespoten der Sicherung von Ehe und Familie, und ist eine kulturelle Eigentümlichkeit, uns Fremd, aber dem Moslem ein Gemeinschaftsgarant. Da jede Kultur auch mit ihren Wissen mitwächst, so ist es auch verständlich warum rückständige Kulturen Homosexualität als Straftat ansahen, weniger rückständige dies mit einer Mann – Frau – Kinder Familie gleichstellen wollen, und fortschrittliche Kulturen eine Mann – Frau – Kinder Familie zumindest rechtlich Bevorzugen. Das nächste Problem der Antideutschen ist von gesellschaftstheoretischer Natur. Sie würden ja gerne Kommunismus wiedereinführen, obwohl sie doch gegen Kommunen und Gemeinschaften wegen der damit verbundenen kulturellen Gebote und Verbote eine solche Abneigung haben. Des weiteren ist auch nicht klar warum sie dann nicht den Privatkapitalisten den Ausländerstrom zur Drückung des Arbeitskraftwertes abstellen, den Sachkapitalexport und Humankapitalimport sind beliebte Mittel zur Profitsteigerung des Kapitals. Handlungsfähigkeit, Freiheit und Subjektivität im wirtschaftlichen Sinne wird weder von Privatkapitalismus noch von kommunistischen Staatskapitalismus geboten, da der Produktionsmitteleigentümer entweder eine kleine Schar von Bürgern oder der Staat ist. Nur die germanische Gesellschaftsform findet es selbstverständlich, daß jeder Bürger ausreichendes Eigentum an Produktionsmitteln haben muß um ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Arbeitsleben führen zu können. Dieses ist jedoch nicht nur ein Problem der Antideutschen, sondern auch der Prodeutschen, bzw. den Nationalisten und Patrioten. Denn die glauben auch durch eine kleine Beimischung von Staatskapitalismus könne man den Privatkapitalismus ein wenig in die Schranken weisen. China und Cuba machen es andersrum – hier wird dem Staatskapitalismus etwas Privatkapitalismus beigemengt, aber die Bürger waren und bleiben in der Hauptsache unfreie Knechte, sei es für den Privatmanne oder dem Staate. Über die germanische Gesellschaftsform, zuerst formuliert von Dr. Reinhold Oberlercher, hat man leider weder in der Deutschen Stimme, noch in der Nation & Europa etwas gelesen, obwohl man hiermit nicht nur den Großteil der deutschen Proletarier, sondern so gut wie die ganze Arbeiterschaft der Welt als Anhänger gewinnen könnte. Um das Überfremdungsproblem zu lösen sind die Nationalen
grob in zwei Parteien gespalten. Da gibt es zum Einen die Ausländergegner,
welche die Front gegen Verausländerung bei dem Problem selbst eröffnen wollen,
und zum Anderen die Judengegner, welche wissen daß die Ausländer nicht die
Absicht hegten, die Heimatländer der europäischen Völker heimzusuchen. Manch
ein Ausländergegner möchte sich am liebsten mit den Juden verbünden, und so
in Beziehung mit dem Palästinakonflikt, den Islam in Europa zurückdrängen.
Diese Leute scheinen allerdings vergessen zu haben, wem die
Überfremdungsplage gedankt werden kann. Manch ganz Verworrene lehnen zudem
überhaupt jedes Bündnis mit Fremdvölkern oder gar Fremdrassen ab, was sie
dann als Chauvinisten statt Nationalisten entlarvt, und sie hierdurch die von
Juden gestreuten innervölkischen Zwistigkeiten erfüllen. Hier muß einfach
klar sein, daß die auf Volk und Rasse gebauten Bündnisse noch nie
funktionierten und man sich starke Bündnispartner im Vornherein verprellt. Im
zweiten Weltkrieg war Deutschland mit ganz und gar fremdrassigen Japanern
verbündet, was niemanden ernsthaft störte, da die Bomben von arischen Piloten
und deutschstämmigen US Amerikanern abgeworfen wurden. Die ethnische
Säuberung in Ostdeutschland wurde zudem von ostgermanischen Russen, Polen und
Tschechen durchgeführt, wobei die Russen allenfalls ausführende Knechte waren
– als Volk waren die Russen seit dem jüdischen Putsch von 1917 nicht mehr
handlungsfähig, auch nicht nach der Machtübernahme eines blutrünstigen
Georgiers. In dieser Hinsicht müssen auch mal die seit über 60 Jahren
gehegten Feindbilder über Bord geworfen werden, denn die militärische
Austragung des zweiten Weltkrieges gegen Frankreich, Großbritannien, VSA, SU,
usw. waren allesamt Stellvertreterkriege des Kampfes, im engeren Sinne, der
Juden gegen die Deutschen, und im weiteren Sinne, des Antivolkes gegen die
Völker. Der Begriff des Nationalen gibt uns eine klare Antwort um die Frage
wie mit dem Islam umgegangen werden soll. Man kann ja nicht einfach den Islam
verachten, nur weil er sich hier in unseren Heimatland ausbreitet, und damit
einen wichtigen Verbündeten im Kampf gegen das judäo – amerikanische Imperium
verscheuchen. Wenn wir Nation sein wollen, und andere Völker als Nation
achten, so muß selbstverständlich ein islamisches Volk heimgeschickt werden,
jedoch muß jenes Volk in seinem
Heimatland geachtet werden. Dies geht ohne Hass, aber mit einer Menge Volksliebe.
Gibt es aber nach über 60 Jahren antinationaler systematischer Umerziehung
überhaupt noch Hoffnung, daß die Deutschen wieder zurück zur Volksliebe
finden? Die List der Geschichte schickte uns fremde stolze Kulturen und
Völker ins Land, welche mit jeder „Scheiß Deutscher!“ Äußerung das Deutsche
Volk wieder zusammenführen werden. Die Ausländer, reingeholt von
westimperialen Deutschenhassern und hirnwaschenden Umerzieher, sind bei der
nationalen Erhebung der Deutschen behilflich, und eben sie werden in diesen
Prozeß definieren wer in Mischehen und ihren Kindern Deutscher ist und wer
nicht. Die rabiaten Ausländer unterscheiden keineswegs zwischen Gutmensch,
Antideutscher und Nationalist. Ob nun überhaupt Völker schuld sein können, hängt mit der Frage nach der Subjektivität zusammen. Nur Subjekte können Schuld an einer Tat sein, tragen Verantwortung, haben Rechte und Pflichten und sind Handlungsfähig. Wären Völker keine Welthistorischen Subjekte, so sind nur bestimmte Einzelmenschen schuld und verantwortlich, und der Rest, eben auch der, der Spätgeborenen vollkommen unschuldig, und kann auf eine Tat weder mit Stolz noch mit Scham reagieren. Während der Kollektivstolz der Deutschen ständig verbrämt wird, wird die Kollektivscham umsomehr gefördert, obwohl doch angeblich Völker keine Subjekte sind, und die allermeisten Einzelpersonen lange nach 45 geboren worden. Statt dessen soll man lieber Verfassungsstolz zeigen, obwohl nun für das Grundgesetz kein einziger Deutscher etwas kann. Wenn sich die Antideutschen so gerne politisch Korrekt auszudrücken pflegen, so müßten sie den gesamten Plural streichen, weil Gemeinschaften durch ihren Charakter als agierende Subjekte nun mal stets mit Wir, Ihr und Sie angesprochen werden. Natürlich wissen die Antideutschen ganz genau um die Subjektivität von Gemeinschaften, und hiervon als größte und umfassendste Form, der Völker, wenn sie etwa die Juden lobpreisen und eben die Deutschen hassen. Hierdurch haben sie den Begriff des Volkes von vorn bis hinten anerkannt. Auch das Völker durch einen eigenen Staat zu weltgeschichtlichen
Subjekten erheben ist ihnen überhaupt nicht fremd, da sie dies für Israel nur
zu gerne sehen, und durch die Forderung, daß die polnische Grenze bis Holland
reichen soll, eben auch explizit anerkennen. |
|
|
|
|
|