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Das Reich gegen das Imperium Das Grundprinzip eines Staates ist die personenrechtliche Anerkennung seiner Bürger. Er ist die allgemeine Person, welche als Richter die Rechte seiner Bürger wahrt und durchsetzt. Dieses Prinzip ist auch auf Gebietskörperschaften übertragbar, in etwa, wenn der stammesbildende Gau andere stammeszugehörige Gaue als unverletzbare Rechtssubjekte anerkennt, und zwischen ihnen wieder in Gestalt des Richters bei Streitigkeiten vermittelt. Auch der Sachsenherzog Heinrich I mußte Streit, Krieg und Konflikte schlichten und aus dem Wege räumen, die Bayern, Schwaben und Franken in ihrer Stammesstaatlichen Souveränität anerkennen, um hierdurch von ihnen die Anerkennung des Herzogtums Sachsen, zur Bildung des Deutschen Königreiches, zu erhalten. Sachsen war also als innerdeutscher Richter der volksbildende Stamm, daher der Staat der Stämme im Volk, Bayern, Schwaben und Franken die volkszugehörigen Stämme. Erbstaaten und Republiken können aus dem gleichen Prinzip heraus zum reichsbildenden Staate werden, in dem sie andere Staaten als souveräne Rechtssubjekte anerkennen, und darauf die reichszugehörigen Staaten den reichsbildende Staat anerkennen. Ein Königreich, wie etwa der Deutsche Staat unter dem deutschen König Otto I wird so zum römisch-katholischen Reich, das die anderen abendländischen Staaten anerkannte, und bei Streitigkeiten als Richter den Frieden vermitteln konnte. König Otto I ist nun auch Kaiser Otto I, der Richter der Könige im römisch-katholischen Europa. Ein Staat, der in Streitereien und Kriegen vermittelt um den Frieden zwischen den Kontrahenten herzustellen, findet sich aus dieser Theorie heraus auch schon in der kleinsten Clique oder als Vater in der Familie. Demzufolge wäre das Gegenteil eines Staates eine Institution, welche ein Konfliktpotential zwischen anderen Personen entfacht, also Zwietracht sät, um die gegnerischen Parteien gegeneinander auszuspielen, was zu deren Schwächung führt. Aber gerade dann wird sich eine der Parteien um Verbündete bemühen müssen, dessen Aufgabe gerade der lachende Dritte ausüben wird, denn dieser schlägt nun aus dieser von ihm gesäten Zwietracht Kapital. Teilen und Herrschen ist daher die Negation eines Staates (Vereinen und Anerkennen), und man kann solche Nichtstaaten gerne als Divisoren oder Imperien betiteln. Imperatoren gibt es nicht nur in den kleinsten Gruppen, sondern sie finden sich besonders oft in der Weltgeschichte, etwa als Römisches Imperium oder Britisches Imperium, wenn sie über ihre eigenen Grenzen hinaus ihre Weltreiche in Schach halten wollen. Opfer ihrer Politik sind dann zum Beispiel Deutschland und Polen, aus deren beiderseitigen Schwächung Großbritannien seine Herrschaft und Vormachtstellung in Europa festigen wollte, jedoch aber nicht bemerkte das es Selbst durch den Krieg mit Deutschland ein Opfer des US-Amerikanischen und SU-Sowjetischen Intrigenspieles wurde, und nach 1945 schrittweise als Weltmacht von der Bühne trat. Böse Zungen behaupten ja, daß die US und SU auch wieder gegeneinander ausgespielt worden seien, da gutherzige New Yorker Banken die antikapitalistische Revolution in Rußland finanzierten. Auch heute dividiert das BRD Parteienkartell regelmäßig das Deutsche Volk auseinander um ihre Herrschaft zu festigen. Erinnert sei an Ost gegen West, Alt gegen Jung, Arbeiter gegen Arbeitslose und Raucher gegen Nichtraucher. Solange der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung noch unter 50% beträgt, wird auch von der Systempresse jede Schlammschlacht gegen diese Fremdvölkischen unterbleiben, da erst danach eine effektive Zwietracht von Heimischen und Fremden die Herrschaft des judäoamerikanischen Imperiums in Deutschland, aber auch in Europa zu sichern und vergrößern hilft. EB07 |
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